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Modellbau

Modell Tragflächenboot 

Tragflächenboot Hessen 2

Modell 1:30 Bausatz REVELL 70er

  

Das Modell besteht aus einem ABS-Kunststoff-Rumpf mit Holzaufbauten.

Die Standardmotorisierung ist ein MABUCHI540 E-Motor mit Flexwelle.

25.04.2004 Umrüstung auf einem Speed 600 BB 8,4 V.

 

Das Original - Einsatz in der Polizeistaffel Hessen

    

Ein Blick zurück in die 70er: Das Revell Tragflächenboot Hessen im Maßstab 1:30
Die 70er Jahre waren eine Zeit des Aufbruchs und der Innovation, auch im Modellbau. Revell, ein Name, der bis heute für detailgetreue Modellbausätze steht, brachte in dieser Zeit einige interessante Modelle auf den Markt. Eines davon, das heute bei Sammlern und Liebhabern einen besonderen Stellenwert genießt, ist das Tragflächenboot Hessen im Maßstab 1:30.

Ein ungewöhnliches Vorbild:

Tragflächenboote, auch bekannt als „Hydrofoils“, faszinierten in den 60er und 70er Jahren durch ihre ungewöhnliche Technik und ihre hohe Geschwindigkeit. Durch die Tragflächen unter dem Rumpf hob sich das Boot bei Fahrt aus dem Wasser und „flog“ förmlich über die Oberfläche. Diese Technologie fand sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich Anwendung. Das Revell Modell „Hessen“ orientierte sich an diesen realen Vorbildern und spiegelte den Zeitgeist der Technikbegeisterung wider.

Das Revell Modell im Detail:

Der Bausatz des Tragflächenbootes Hessen im Maßstab 1:30 zeichnete sich durch einige Besonderheiten aus:

Größe: Im Maßstab 1:30 war das Modell recht ansehnlich und bot ausreichend Platz für Details.
Detaillierung: Für die damalige Zeit war die Detaillierung des Modells beachtlich. Sowohl der Rumpf als auch die Aufbauten und die Tragflächen wiesen feine Strukturen auf.
Funktionen: Einige Versionen des Bausatzes enthielten sogar kleine Elektromotoren, die es ermöglichten, die Propeller anzutreiben und so den Eindruck der Bewegung zu verstärken.
Bauanleitung: Die typische Revell-Bauanleitung war übersichtlich und führte den Modellbauer Schritt für Schritt durch den Zusammenbau.
Herausforderungen beim Bau:

Wie bei vielen älteren Modellbausätzen gab es auch beim Tragflächenboot Hessen einige Herausforderungen:

Passgenauigkeit: Die Passgenauigkeit der Teile war nicht immer optimal und erforderte mitunter Nacharbeit mit Spachtel und Schleifpapier.
Material: Das verwendete Plastik konnte im Laufe der Zeit spröde werden, was beim Bau Vorsicht erforderte.
Decals: Die Decals (Abziehbilder) waren oft empfindlich und konnten leicht reißen.
Heutige Bedeutung:

Heute ist das Revell Tragflächenboot Hessen ein begehrtes Sammlerstück. Gut erhaltene und idealerweise noch originalverpackte Bausätze erzielen auf Sammlerbörsen und Online-Auktionen beachtliche Preise. Das Modell ist nicht nur ein Zeugnis der Modellbaukunst der 70er Jahre, sondern auch ein interessantes Beispiel für die Faszination der Tragflächenboote.

Tipps für Sammler und Modellbauer:

Zustand: Achten Sie beim Kauf auf den Zustand des Bausatzes. Ist er vollständig? Sind die Teile noch in den Originalbeuteln? Sind die Decals in gutem Zustand?
Vollständigkeit: Eine vollständige Bauanleitung und alle Teile sind wichtig für den Wert und den Spaß am Bau.
Informationen: Recherchieren Sie im Internet nach weiteren Informationen und Bildern des Modells. Es gibt einige Foren und Webseiten, die sich mit alten Revell-Modellen beschäftigen.
Das Revell Tragflächenboot Hessen ist mehr als nur ein Modellbausatz. Es ist ein Stück Zeitgeschichte, das die Technikbegeisterung der 70er Jahre widerspiegelt und bis heute Modellbauer und Sammler fasziniert. Wer das Glück hat, ein solches Modell zu besitzen oder zu bauen, hält ein Stück Modellbaugeschichte in den Händen.

 

Modell Schubschiff Thyssen II mit Schubleichter

Original

Verjüngungskur des Schubbootes "Thyssen II" - Neue Hauptmaschine, neue Getriebe, Generalüberholung der Voith-Schneider Antriebe.

Modell 

Thyssen II  Schubboot mit Schubleichter

 

 

 

Die Thyssen II ist ein Wasserschubfahrzeug, das vorwiegend in Binnenhäfen und auf großen Flüssen anzutreffen ist. Das Fahrzeug hat die Aufgabe Schubleichter, Schiffe oder andere Wasserfahrzeuge zu schieben, zu ziehen oder u bugsieren. Es werden vor allem ein oder zwei Schubleichter flußauf- oder abwärts befördert.
Schubleichter sind sehr lange und einfach gebaute Boote. Sie haben keinen eigenen Antrieb und sind zur Beförderung von Sand, Kohle oder auch kompakten Gütern, wie Kisten, Containern und ähnlichem gedacht.
Die Thyssen II ist mit den beiden Voith - Schneider -  Antrieben unter den Bugsierern ein überaus wendiges und nach allen Richtungen bewegliches Wasserfahrzeug.
Gebaut wurde der Schubbugsierer in der Rheinwerft Walsum, Walsum - Duisburg, für die Gemeinschaftsbetriebe Eisenbahn und Häfen, Duisburg - Hamborn.

Modellbausatz der Fa. GRAUPNER im Maßstab 1:45

Das Modell hat einen Pontonrumpf mit Voith Schneider Antrieb.

     
Durch diese Antriebsart ist das Modell überaus wendig. In alle Längs- und Querrichtungen ist das Modell manövrierbar. Das Modell kann auch quer zur Hauptfahrtrichtung fahren.

Schubschiff Thyssen II mit zwei Voith-Schneider-Antrieben

Schubleichter und Andockvorrichtung befindet sich noch in der Bauphase.

 

Modell 1:35 Bausatz GRAUPNER

   

Schubleichter und Schubschiff werden durch Magnete temporär miteinander zusammen verbunden. Die verwendeten Magnet (NEODYM)  wurden aus einer HD (Festplatte) eines PC-System ausgebaut.

 

Modell Spähpanzer 1:16

 

Spähpanzer Fennek

 

Der Fennek (benannt nach dem gleichnamigen Wüstenfuchs) ist ein leichter 4-Rad-Panzerspähwagen, der seit 2003 bei der Bundeswehr (220 Fahrzeuge) und der niederländischen Armee (368 Fahrzeuge) eingesetzt wird. Der Nachfolger des Spähpanzers Luchs ist das Hauptwaffensystem der Heeresaufklärungstruppe.

 

Modell Eigenbau auf dem Fahrgestell TAMIYA 1:16

 

 

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