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Modell 1:16 Spähpanzer FENNECK
Funktionsmodellbau - Militärtehnik - Modell Kampfpanzer LEOPARD 2 A4 KWS A6 1:16
Leopard 2 A5 KWS II - Kampfpanzer der Bundeswehr
Beschreibung zum Original:
Der Leopard 2A5 ist die Umsetzung der als Mannheimer Konfiguration bekannten Kampfwertsteigerung (KWS) der Stufe 2. Wegen Finanzierungsproblemen bei der Umrüstung in der Bundeswehr verlief die Abwicklung in zwei Losen; im Jahr 1995 bis 1998 für Los 1 (225 Fahrzeuge) und 1999 bis 2002 für Los 2 (125 Fahrzeuge). Die Änderungen an den 2A4 umfassten eine Zusatzpanzerung an der Turmfront, leichte Kettenblenden der zweiten und dritten Generation (Bauform in D-Technologie mit gerader Unterkante), neues Kommandantenperiskop PERI R17A2 mit eigenem Wärmebildgerät (TIM, englisch Thermal Imaging Module), einen Digitalrechner, eine elektrische Waffennachführanlage, Rückfahrkamera und elektropneumatische Schiebeluke für den Fahrer, Splitterschutz aus Kevlar (Spall-Liner) an der Turminnenseite, gepanzerte Nabendeckel für die Laufrollen, Einbau von GPS und einem Trägheitsnavigationssystem sowie die Vorbereitung für die Glattrohrkanone L/55. Die Panzer sind ausschließlich Umbauten, bestehend aus den ältesten Türmen (zum Teil aus dem 1. Los) und den neuesten Wannen der Lose 6, 7 und 8. Diese sind leicht an der Kombination von zugeschweißter Munitionsluke am Turm und meist sechsteiligen schweren Kettenblenden an der Wanne zu erkennen. Der Grund hierfür lag darin, dass an der Wanne nicht viel geändert werden musste, es wurde lediglich die Fahrerluke geändert und die Rückfahrkamera angebracht. Die Türme hingegen wurden vollständig überarbeitet, daher konnten hier die ältesten verwendet werden. Die Gesamtkosten betrugen 347 Millionen DM für Los 1 und 272 Millionen DM für Los 2.
Beschreibung zum Funktionsmodell:
Übersicht der Einzelteile für das Funktionsmodell
Das Modell 1:16 in der Naturlandschaft:
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Modell Transportpanzer Tpz1 Fuchs 1:16
Das Original
Der Transportpanzer Fuchs wurde ab 1979 von Thyssen-Henschel an die Bundeswehr ausgeliefert. Er ist ein vielseitiges gepanzertes Transportfahrzeug zur sicheren Beförderung von Soldaten bzw. Material auf dem Gefechtsfeld. Im Somaliakonflikt, dem Golfkrieg und zuletzt auf dem Balkan von Deutschland, den USA, Großbritannien, den Niederlanden und Saudi-Arabien genutzt zeigte er seine Vielseitigkeit, gute Geländegängigkeit und hohe Geschwindigkeit auf der Straße sowie abseits befestigter Wege. In der Bundeswehr existieren 3 Grundmodelle von denen jedes mit verschiedenen Rüstsätzen Aufgaben jeglicher Art übernehmen kann. Die Grundmodelle unterscheiden sich im wesentlichen durch das Vorhandensein eines Stromversorgungsgerätes.
Die Varianten des Truppentransporters und des Führungsfahrzeugs haben keine motorunabhängige Stromversorgung. Die Truppentransporter sind von außen etwa an den "Torten" (Behältnisse für Stacheldrahtrollen) oder an einer Lafette für die Panzerabwehrwaffe MILAN zu erkennen. Führungsfahrzeuge haben nichts dergleichen. Erkennbar sind sie durch eine Art Bügel auf der linken Seite des Daches, an dem Kabelrollen befestigt werden. Die zwei weiteren Grundmodelle sind mit einem SAE mit 5 KW oder einem SAE mit 25 KW ausgerüstet (SAE: Stromaggregat). Diese werden mit Rüstsätzen für die EloKa, als Funkstation oder Panzeraufklärungsradar genutzt. Die letzteren beiden Grundmodelle sind nicht schwimmfähig und haben keinen Schwallschild und keine Antriebsschrauben für die Wasserfahrt. Außerdem sind sie gut an kastenartigen Aufbauten oder zusätzlichen Antennen bzw. überdimensionalen, ausfahrbaren Antennenmasten erkennbar.
Der Rüstsatz für das ABC-Aufklärungsfahrzeug hingegen hat keine Aufbauten auf dem Dach oder an den Seiten, jedoch am hinteren Ausstieg an der linken Tür einen trapezförmigen Kasten.
Die Bezeichnungen für die jeweiligen Rüstsätze lauten:
TPz 1
Truppentransporter, Führungsfahrzeug oder SanKfz
TPz 1A1
EloKa Varianten zur elektronischen Kampfführung ausgerüstet mit diversen Stör- bzw. Abhöranlagen (Hummel, Helas)
TPz 1A2
Führungsfahrzeug mit ausfahrbarer Teleskopantenne als Funkstation oder mit Panzeraufklärungsradar RASIT
TPz 1A3
Spührfahrzeug für ABC (Atomare/Biologische/Chemische) Kampfstoffe
Technik
Angetrieben wird der Fuchs von einem Daimler-Benz V8 Direkteinspritzer-Dieseltriebwerk mit zwei Turboladern. Es sitzt vor der Mittelachse und durch fünf Klappen sind die wartungsrelevanten Stellen gut von oben zu erreichen. Der Hubraum wird mit 12.763 ccm angegeben. Die 320 PS (235 KW) treiben alle 3 Achsen permanent an. Die zwei vorderen Achsen sorgen für die Lenkbarkeit des Fahrzeuges. Differentialsperren quer oder längs sind zuschaltbar. Der Fuchs ist ohne Vorbereitungen schwimmfähig und erreicht auf dem Wasser eine maximale Geschwindigkeit von 10 km/h. Manövriert wird auf Gewässern mit Hilfe der zwei am Heck angebrachten und um 360° schwenkbaren Antriebsschrauben, siehe im Abschnitt Schwimmen.
Bewaffnet ist der Radpanzer mit maximal drei MG 3 auf Freirichtlafette und bei einigen Varianten mit der Panzerabwehrwaffe MILAN. Links am Fahrzeug sind 6 Nebelmittelwurfanlagen hintereinander angebracht, von denen die vorderen drei 30° nach rechts und die hinteren drei 30° nach links auswerfen. Der Auswurf ist getrennt möglich. Nach dem Abschuss müssen die Nebelwurfkörper von außen manuell nachgeladen werden. Das Fahrzeug unterteilt sich in den hinteren Kampfraum, Triebwerkraum und Fahrerraum. Der vordere Teil ist mit dem hinteren durch einen Kriechgang verbunden, der durch eine Zwischenwand getrennt am Triebwerkraum vorbeiführt. Im hinteren Kampfraum befinden sich je nach Ausführung zwei (Führungsfahrzeuge) oder drei (Truppentransporter) Luken. Eine große viereckige Luke befindet sich hinten links. Rechts davor ist eine zweite. In beiden Öffnungen können zwei Soldaten bequem stehen. Variabel ist lediglich die Kommandantenluke. Sie ist nur bei Truppentransportern zu finden, übrigens die gleiche wie beim Beifahrer.
Bei den Führungsfahrzeugen befindet sich an dieser Stelle eine Vorbereitung für eine 20 mm BMK für die KRK-Ausführung des TPz für die Jägertruppe, die aber nie in die BW eingeführt wurde. Insgesamt ist bei Truppentransportern die Bewaffnung mit drei MG 3 möglich. Eins wird vom Beifahrer bedient, das zweite sichert aus einer der Kampfraumluken nach hinten und das dritte wird in Ausnahmefällen an der Kommandantenluke auflafettiert. Dies geschieht in der Regel nicht, da durch den theoretischen Feuerbereich von 360° Beifahrer und hinterer Sicherungsschütze gefährdet werden. Alle MG´s werden auf Freirichtlafetten montiert, die im Zusammenhang mit dem Drehring bei Beifahrer und Kommandant einen hohen Feuerbereich abstreuen. Der Sicherungsbereich nach hinten beträgt ca. 180°.
Die Besatzungsstärke beträgt bei dem Truppentransporter 2+8 und bei allen anderen Varianten 2+3. Neben den sog. "Torten" der Truppentransporter sind außen an allen Ausführungen des TPz eine Abschleppstange, Abschleppseile sowie Halterungen für Spaten, Hacken etc. angebracht. Muss ein Fuchs abgeschleppt werden, sind zwei Abschleppstangen nötig. Die zweite ist dann am "Abschlepper" zu finden.
Die in allen Varianten des Transportpanzers vorhandene ABC-Anlage wirkt allen eventuell vorhandenen Löchern entgegen, indem sie einen Überdruck im Fahrzeug erzeugt. Die herausströmende Luft lässt keine Verschmutzung nach innen dringen. Außerdem wird Frischluft von außen angesaugt und eventuell enthaltene Schadstoffe herausgefiltert. Bei radioaktivem Nebel geschieht dies durch einen Schwebstofffilter der bis zu 99,95 % der radioaktiven Stoffe herausfiltert. Biologische und chemische Kampfstoffe werden durch 3 Gasfilter bis zu 100-prozentig entfernt.
Gegen Beschuss oder Splittereinwirkung, die zur "Erblindung" führen könnten, lassen sich sämtliche Sichtfenster im Fahrerraum oder des hinteren Kampfraums mit Hilfe von 5 mm dicken Stahlklappen schließen. Die Frontscheibe wird von einer hydraulisch absenkbaren Beschussklappe geschützt. Der Fahrer orientiert sich dann mit Hilfe eines ständig eingebauten großen Winkelspiegels nach vorn. Bei Nachtfahrten wird dieser ausgebaut und durch ein BIV-Fahrgerät ersetzt.
Die Reifen des TPz sind naturgemäß sehr trefferanfällig und eine Schwachstelle. Deshalb sind sie mit einer Notlaufeinrichtung ausgestattet, die das Fahren unter hoher Geschwindigkeit auch mit zerschossenen Reifen ermöglicht. Neuere Reifenmodelle sind sogenannte Mehrkammerreifen und in mehrere Luftkammern unterteilt. Werden nun eine oder mehrere dieser Luftkammern beschädigt, stellen die unbeschädigten eine Weiterfahrt sicher.
Kampfwertsteigerung/MSA (Multiple Schutzausstattung)
Aufgrund der Erfahrungen des Bosnieneinsatzes der Bundeswehr wurde eine bessere Panzerung zum Schutz gegen Mineneinwirkung und Direktbeschuss durch "kleinere" Kaliber gefordert. Der ohnehin durch die große Entfernung der Wanne zum Boden gewährleistete Schutz gegen Mineneinwirkung von unten wurde nun durch die sog. MEXAS-Verbundpanzerung noch verstärkt. Sie erhöht das Gesamtgewicht des Transportpanzers Fuchs um 2,5 t und verbreitert ihn um 6 cm. Durch das erhöhte Gewicht ist ein KWS/MSA Fuchs für das Schwimmen gesperrt. Auch der Beifahrer/MG-Schütze bekam einen zusätzlichen Schutz in Form von Platten, die nach vorn und nach beiden Seiten vor Treffern durch Splitter oder Direktbeschuss bewahren sollen. Diese Platten sind ca. 3 cm dick und behindern die Bedienung der sonst leichtgängigen drehbaren Lafette leicht.
Rüstsatz für den Spürpanzer TPz 1A3
Entgegen der Bezeichnung ABC-Spürpanzer kann die Technik dieses speziellen Fuchs nur chemische und atomare Verschmutzung feststellen. Biologische Kampfstoffe können bis zum heutigen Zeitpunkt nicht aufgespürt werden. Auf dem Spürpanzer kommt das System MM-1 zum Einsatz. Es wird von Bruker-Franzen in Bremen hergestellt und verbindet die Möglichkeiten der Massenspektrometrie mit denen der Gaschromatographie. Es funktioniert fast vollständig automatisch. Die Messdaten aus der Luft oder von Boden- bzw. Wasserproben werden analysiert und nach kurzer Zeit auf einem Bildschirm dargestellt. Bis zu 22 chemische Kampfstoffe können parallel und fortwährend ausgewertet werden. Tritt eine unbekannte Substanz auf, wird diese untersucht und mit einer über 1.000 Einträge umfassenden Datenbank verglichen. Bei Bedarf können Messergebnisse über Funk an verschiedene Empfänger weitergeleitet werden.
Der TPz Fuchs in ausländischen Armeen
Als "Exportschlager" erwies sich die Ausführung als ABC-Spürpanzer. Anfangs noch aus Beständen der Bundeswehr, wurde der Radpanzer später neu an die USA, Großbritannien, die Niederlande, die Türkei, Saudi-Arabien, Israel und Venezuela ausgeliefert. An die USA wurden im Golfkrieg 60 Füchse aus BW-Beständen mit der Bezeichnung Fox NBCRS (Nuclear, Biological and Chemical Reconnaissance System) M93 geliefert. Spätere neugebaute Importe erhielten die Bezeichnung Fox NBCRS M93A1